GPS verpflichtet sich zur freiwilligen Einhaltung von ethischen Business Standards im Asien Geschäft (19.01.2008)|
Mit der Beschaffung von Gütern und Leistungen aus dem asiatischen Bereich, gehen zunächst die Schlagwörter Kostenreduzierung, Low Cost, Produktionsverlagerung, Qualität und andere Themen einher. Mit den Begriffen Korruption, Kinderarbeitung, Ausbeutung, schlechte oder fehlende Umweltschutzstandards ist man ebenfalls schnell zur Hand. GPS ist mit seinen Mitarbeitern seit über 12 Jahren in Asien unterwegs und kann es sich nicht erlauben für seine namhaften und überwiegend global agierenden Kunden mit diesen negativen Geschäftsgebaren in Verbindung gebracht zu werden. Schon zu Beginn der GPS Organisation war dem Management bewusst, dass ein Einkauf in Asien nicht im Widerspruch steht zu einer glaubwürdigen Business Ethik. Daher war es für die Gründer und Geschäftführenden Gesellschafter Wilfried Krokowski und Kess Koh sehr früh klar, dass GPS die Global Compact-Initiative des ehemaligen UN-Generalsekretärs Kofi Annan aktiv unterstützt. Für das gesamte Management und alle GPS Büros in Asien (Indien, China und Singapore) gelten die Business Guidelines der SA 8000. Unternehmen und Unterlieferanten die auch nur im Entferntesten mit Begriffen wie Kinderarbeit, Ausbeutung, Zwangsarbeit, Diskriminierung, Korruption, keinerlei Einhaltung von Sicherheits- und Umweltstandards bzw. der lokal anzuwendenden Gesetze und Indutrienormen in Zusammenhang zu bringen sind, werden von GPS nicht als Lieferanten oder Geschäftspartner berücksichtigt. |
![]() Anlässlich des letzten Gesellschafter Treffens hat das GPS Management in Gegenwart seiner Kunden und Mitglieder diese eindeutige Erklärung abgegeben. |