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Icon Aktuelles GPS verpflichtet sich zur freiwilligen Einhaltung von ethischen Business Standards im Asien Geschäft (09.01.2013)


Mit der Beschaffung von Gütern und Leistungen aus dem asiatischen Bereich, gehen zunächst die Schlagwörter Kostenreduzierung, Low Cost, Produktionsverlagerung, Qualität und andere Themen einher. Mit den Begriffen Korruption, Kinderarbeitung, Ausbeutung, schlechte oder fehlende Umweltschutzstandards ist  man ebenfalls schnell zur Hand.

 

GPS ist mit seinen Mitarbeitern seit fast 20 Jahren in Asien unterwegs und kann es sich nicht erlauben für seine namhaften und überwiegend global agierenden Kunden mit diesen negativen Geschäftsgebaren in Verbindung gebracht zu werden. Schon zu Beginn der GPS Organisation war dem Management bewusst, dass ein Einkauf in Asien nicht im Widerspruch steht zu einer glaubwürdigen Business Ethik.

 

Daher war es für die Gründer und Geschäftführer der GPS Organsiation Wilfried Krokowski und Kess Koh  sehr früh klar, dass GPS die Global Compact-Initiative des ehemaligen UN-Generalsekretärs Kofi Annan aktiv unterstützt. Für das gesamte Management und alle GPS Büros in Asien (Indien, China und Singapore) gelten die Business Guidelines der SA 8000 im Rahmen der Selbstverpflichtung.

Unternehmen und Unterlieferanten die auch nur im Entferntesten mit Begriffen wie Kinderarbeit, Ausbeutung, Zwangsarbeit, Diskriminierung, Korruption, keinerlei Einhaltung von Sicherheits- und Umweltsstandards bzw. der lokal anzuwendenden Gesetze und Industrienormen in Zusammenhang zu bringen sind, werden von GPS nicht als Lieferanten oder Geschäftspartner berücksichtigt. Diese Selbstverpflichtung gehört seit 2008 zu den Grundlagen der GPS Organisation.

 

     

Bereits 2008 hat das GPS Management in Gegenwart seiner Kunden und Mitglieder diese eindeutige Erklärung abgegeben.



 
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